archivierte Ausgabe 2/2009 |
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Käthe Kollwitz – Königsberger Jahre |
Ausstellung im Haus der Heimat in Stuttgart |
Die Wurzeln für die Lebensanschauung und für das Lebenswerk von Käthe Kollwitz (1867-1945) liegen in ihrer Heimatstadt Königsberg. Elternhaus und die Familie, die Bibliothek des Vaters, die Freie Gemeinde, ihre ersten Königsberger Lehrer, dann aber auch die Stadt und ihr Hafen – alles wirkte sich wie eine formende Kraft auf das Kunstverständnis und die Weltanschauung der Künstlerin aus. Denn in der Stadt am Pregel, so sagen ihre Enkel, »hat sie sehen gelernt, genaues Hinschauen, hier hat sich bereits die Richtung herausgebildet, die später ihre Kunst so unverwechselbar machen sollte«.
Politisch waren ihre Königsberger Jugendjahre beeinflusst von den Auseinandersetzungen zwischen der Monarchie und dem Aufbruch zur Demokratie, von den sozialen Bewegungen im Zuge der Industrialisierung und der Entwicklung Königsbergs zur Großstadt, geisteswissenschaftlich von der Bedeutung der Königsberger Universität in allen Wissensgebieten und kulturell von einer Fülle von Angeboten in der Kunst, der Musik und der Literatur. Wichtig für das spätere Werk von Käthe Kollwitz wurde die aufkommende Sozialdemokratie.
Die Stuttgarter Präsentation zeigt zahlreiche, vor allem weniger bekannte originale Grafiken und Werke der Künstlerin aus dem Bestand des Museums Stadt Königsberg in Duisburg.
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