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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 1/2 2022 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 1-2/2022 mit folgenden Themen:
Titelthema

Erneuerung der Beziehungen

TitelthemaIm Jahr 2020 war die ungarndeutsche Kulturtagung in Gerlingen durch die Corona-Verordnungen ausgefallen. Trotz auch in diesem Jahr häufig wechselnden Corona-Verordnungen gelang es der Stadt Gerlingen aber, die Kulturtagung durchzuführen. Sie fand am 16. Oktober 2021 in der Stadthalle statt, die mit großem Abstand bestuhlt war. Viele Interessierte hatten sich dazu eingefunden.

Rückblick
Mitgliederversammlung in Mosbach
RückblickAnton Kindtner, der Vorsitzende des Heimatvereins Pesthidegkút begrüßte zahlreiche Mitglieder insbesondere die Ehrenmitglieder Elisabeth Stoitzner und Michael Kretz der leider verhindert war. Ein weiteres Willkommen galt dem ehemaligen Stadtrat Helmut Mursa. Besonderer Dank an Ilona Kindtner und Rosi Kellner sowie allen, die sich durch Kuchenspenden oder anderweitige Mithilfe im Verein einbringen. Neben den Berichten und der Vorausschau standen entscheidende Weichenstellungen an, um nur eine zu nennen die neue Satzung.

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Kultur
Die zerknitterte Antike
Ausstellung »Menyhért Szabó – Anomalie« im ungarischen Kulturzentrum Liszt-Institut in Stuttgart
KulturDem Apostel Bartholomäus soll angeblich die Haut abgezogen worden sein. Auf Darstellungen zeigt der Heilige deshalb oft seine Haut. Auch in der griechischen Mythologie findet man das Thema der abgezogenen Haut. Der Gott Apollon strafte so den Satyr Marsyas, der es gewagt hatte, ihn zu einem musikalischen Wettstreit herauszufordern. An diese Mythen erinnert eine Skulptur des ungarischen Künstlers Menyhért Szabó. Die Haut eines Kopfes ist über einen Baumstumpf gehängt. Schlaff hängt die Haut herunter, verformt ohne den Stabilität bietenden Schädelknochen. Gerade noch erkenntlich ist die Partie um Kinn, Mund und Nase.

Das Spiel mit der Instabilität der äußersten Schicht des menschlichen Körpers ist das Thema des 1992 geborenen ungarischen Künstlers Menyhért Szabó. Natürlich verwendet er nicht echte Haut. Es sind unterschiedliche Kunststoffmassen, mit denen er experimentiert. Die Masse kann aus Gummi und weich sein. Dann hat sie keine Stabilität, wie jenes Gesicht, das über einen Stuhl gehängt ist. Man könnte sich darauf setzen und das schlaffe Gesicht weiter deformieren.

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Zum Feierabend
Wie der Mohn durch die Ungarndeutschen nach Hessen kam
FeierabendBis zum Beginn der 1950er-Jahre kannten die meisten Friedensdorfer Kinder die Frucht der Mohnblume nicht. Es mussten erst die Heimatvertriebenen aus dem 1000 km entfernten Ungarn, dem Land der Magyaren, in ihr Dorf zwangsweise angesiedelt werden, um sie damit vertraut zu machen. Mohn kannten sie bislang als wild in und an den Getreidefeldern wachsend, die das Dorf damals groß und prächtig umgaben. Wenn der Wind in die Felder fuhr, und das hoch stehende Getreide wogte, glaubten sie die germanische Schutzgöttin Kornmuhme darin unterwegs zu sehen.

Personalien
Ehrungen im BdV Bayern für Georg Hodolitsch und Alfred Lange
PersonalienMit einer Überraschung wartete am Ende des ersten Beratungstages der Klausurtagung des BdV-Landesausschusses BdV-Landesvorsitzender Christian Knauer auf. Für ihre langjährige verdienstvolle Tätigkeit im BdV-Landesvorstand und in ihren Landsmannschaften zeichnete er Georg Hodolitsch und Dr. Alfred Lange mit der silbernen Ehrennadel des BdV aus.

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