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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 5/6 2021 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 5-6/2021 mit folgenden Themen:
Titelthema

LdU-Vollversammlung beriet sich online

TitelthemaDem Novembertreffen der Vollversammlung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen ähnlich wurde auch die im Februar fällige Tagung des Gremiums wegen des Corona-Notstandes als eine Online-Besprechung einberufen. Ibolya Hock-Englender, die Vorsitzende der LdU berichtete somit am 20. Februar via Zoom über aktuelle Angelegenheiten, in denen den Aufgaben- und Wirkungsbereich der Vollversammlung ausübend auch diesmal sie selber die nötigen Beschlüsse zu fassen hat. Der Fokus der Beratung lag auch diesmal auf Bildungsangelegenheiten: Die LdU gab ihre Zustimmung zur Übernahme weiterer Schulen und Kindergärten in die Trägerschaft von örtlichen deutschen Selbstverwaltungen, und plant selber eine deutsche Nationalitätengrundschule in Budapest zu übernehmen, um auch in der Hauptstadt ein komplettes ungarndeutsches Bildungszentrum zustande bringen zu können.

Rückblick
»Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern« im Remstal
RückblickKernen im Remstal ist eine Gemeinde des Rems-Murr-Kreises in Baden-Württemberg. Sie gehört zur europäischen Metropolregion Stuttgart und liegt etwa 16 km in östlicher Richtung von der Landeshauptstadt entfernt. Die attraktive Gemeinde im schönen Remstal ist 1975 nach dem Zusammenschluss der beiden einst selbstständigen Orte Rommelshausen und Stetten entstanden. Der neue Name Kernen leitet sich von der höchsten Erhebung im Schurwald ab, die vor allem durch den Kernenturm bekannt ist. Heute verfügt Kernen über rund 15000 Einwohner.

Was verbindet aber die Gemeinde mit der Tolnauer Stadt Dumbowa (Dombovár)? Eine Freundschaft und Zusammenarbeit, die schon seit 58 Jahren inoffiziell und 30 Jahren offiziell besteht. Anlässlich des runden Jubiläums hat mir Gabriella Grünwald, Vorsitzende der Partnerschaftsgesellschaft Dombóvár-Kernen im Remstal.

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Kultur
Das Runde und das Spitze
Die Designerteppichfirma Drechsle bringt die Teppichserie »Cosmarion« des ungarndeutschen Künstlers Hans Karl Zeisel heraus
KulturRund ist dieser Teppich oder besser gerundet aber doch kein Kreis. »Cosmarion hat Hans Karl Zeisel diese Form genannt, in der sanfte Rundungen mit harten Zacken und Spitzen kontrastieren. Hinter dem Namen »Cosmarion« verbirgt sich eine schier unendliche Folge geometrischer Vorarbeiten, der zu dieser interessanten geometrischen Form geführt hat. »Cosmarion« nennt Hans Karl Zeisel diese Form. Besser müsste man von einer Formengruppe sprechen. Denn inzwischen hat Zeisel gewissermaßen einen ganzen Kosmos von Varianten dieser Form entwickelt. Für sich hat Zeisel von dieser Form vor einiger Zeit einen Prototyp herstellen lassen, der auch schon in verschiedenen Ausstellungen zu sehen war.

Der renommierte Teppichhersteller Designcarpets Drechsle in Lörrach hat den Teppich »Cosmarion HKZ« nun ins Programm genommen.

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Zum Feierabend
»Grüß Gott, tritt ein, bring Glück herein!«
FeierabendEine Reihe von Denkmälern erinnern in Cikó und Bonnhard (Bonyhád) an die Vertreibung der Ungarndeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg und die Ankunft neuer Bewohner.

Das Ehren- und Mahnmal vor der Cikóer Pfarrkirche wurde im September 1992 feierlich eingeweiht. Dies geschah bereits fünf Jahre vor der Besiegelung der Gemeindepartnerschaft zwischen Dautphetal und Cikó und drei Jahre vor Aufnahme der Schulpartnerschaft zwischen den beiden Gemeinden. Die Einweihung war das erfreuliche Ergebnis der nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zwischen den vertriebenen ehemaligen Cikóern und der Gemeinde Cikó geknüpften Kontakte. Neben der Cikóer Gemeindeverwaltung mit ihrem damaligen Bürgermeister Gellért Forray war das Vorhaben auch von Bischof Michael Mayer aus Pécs und der Leitung der ungarischen Armee in Szekszárd aktiv unterstützt worden.


Personalien
Ein Stadtoberhaupt mit ungarndeutschen Wurzeln
PersonalienFast hätte es im ersten Wahlgang gereicht. Maximilian Friedrich erhielt am 14. März 49,48 Prozent der Stimmen. Das reichte aber nur fast, um Oberbürgermeister von Backnang zu werden. Allerdings lag er weit vor den anderen Bewerbern. Stefan Neumann, der Bürgermeister von Künzelsau, erhielt 24,45 Prozent. Der Backnanger Unternehmer Jörg Bauer kam auf 11,23 Prozent. Weit abgeschlagen waren die fünf weiteren Bewerber Stefan Braun, Julia Papadopoulos, Roland Stümke, Andreas Brunold und Marco Schlich. Im zweiten Wahlgang am 28. März, bei dem sich immer noch fünf Kandidaten zur Wahl stellten, kam Maximilian Friedrich auf eindeutige 81,46 Prozent. Jörg Bauer erreichte wieder fast 12 Prozent. Stefan Braun, Roland Stümke und Andreas Brunold kamen noch nicht einmal auf fünf Prozent. Die Wahlbeteiligung war im ersten Wahlgang bei 55,04 Prozent, im zweiten bei 44,41 Prozent. 28386 Wahlberechtigte waren zur Wahl zugelassen.

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