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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 7/8 2021 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 7-8/2021 mit folgenden Themen:
Titelthema

»Wir sind glücklich, so viele Menschen erreicht zu haben«

TitelthemaNachdem der Bundesschwabenball bereits im letzten Jahr den Verordnungen zur Corona-Pandemie zum Opfer gefallen war, wurde die größte Veranstaltung im Jahreskalender der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn jetzt erstmals digital ausgerichtet.

Bundesvorsitzender Joschi Ament ging in seinem Grußwort auf die lange Historie der Schwabenbälle der Ungarndeutschen ein, die nach dem Krieg und der Vertreibung der Deutschen aus Ungarn ab 1952 in der »neuen Heimat« – zunächst in Ludwigsburg, später in der heutigen Patenstadt Gerlingen – fortgesetzt wurde. Mit dem Bundesschwabenball wollen die Ungarndeutschen Traditionen bewahren, aber auch den Blick in die Zukunft richten, so der Bundesvorsitzende.

Rückblick
Aufg’stellt is a!
RückblickEiner der wenigen Maibäume, die heuer in Bayern aufgestellt wurden, steht in Geretsried! Schorsch Hodolitsch hat es sich nicht nehmen lassen und den coronabedingt kleineren Maibaum der LDU Bayern auf seinem Grundstück unter Beachtung der Hygienevorschriften aufgestellt. Am 30. April gefällt bei Sonnenschein, heim transportiert mit Nachbar und dessen Sohn während Blitz, Donner, Regenschauer und Hagel.

Am Maifeiertag vormittags hergerichtet, geschmückt wegen Corona heuer nur durch die Maibaumburschen, mit einer Flasche Pußtawamer Zweigelt am Baumgipfel beschwert und mit seinem Nachbarn Kurt, durch Hodolitsch und seinem Sohn Stefan per Hand aufgestellt.

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Kultur
Kryptische Texte und leuchtende Farbenspiele
Ausstellung »András Végh – ich bin der Künstler« im Ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart
KulturEs sind die leuchtenden Farben, die bei den neueren Bildern des ungarischen Künstlers András Végh besonders ins Auge stechen. Die Bildmotive sind im ersten Moment verwirrend und treten erst einmal hinter den Farben zurück. Rot- und Gelbtöne dominieren viele Bilder. Eher dezent ist das Gemälde, das in der Ausstellung im Ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart das Eingangsmotiv bildet. Es ist eine schöne Idee, dass dort immer ein Bild gegenüber dem Eingang gewissermaßen die Visitenkarte bildet. Der Blickfänger bei dieser Ausstellung ist ein Bild, bei dem man zuerst zwei dicke horizontale rote Streifen wahrnimmt, leuchtend rot der untere, mit weiß abgemildert oder obere Streifen. Eine ins Graue gehende blaue Fläche bildet den Bildgrund, auf dem mit weißer Farbe kryptische Zeichen verteilt sind. Man wähnt Figuren zu sehen. Und man erkennt Buchstaben. Ergeben diese Wörter? Manche Buchstaben sind seitenverkehrt. »Világ az ablakomban« (Welt in meinem Fenster) ist der Titel dieser Arbeit aus dem Jahr 2016.

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Zum Feierabend
»Es soll eine Erinnerung an und für den Heideboden sein«
FeierabendDas Kreuz, das nur wenige Kilometer von unserer verlorenen Heimat steht, möge für uns alle, besonders aber für die folgenden Generationen das sichtbare Zeichen sein: Dort waren wir einmal zu Hause!« Diese Worte findet man in der Festschrift zur Einweihung des Heidebodenkreuzes in Frauenkirchen im Burgenland. Das 1984 errichtete Heidebodenkreuz ist die zentrale Gedenkstätte der vertriebenen »Heidebodenbauern«.

Die Heimatvertriebenen aus dem Heideboden haben einen besonderen Bezug zum Burgenland. Zu Zeiten des Eisernen Vorhangs konnten sie bequem ins Burgenland reisen und waren so der Heimat nah. Orte und Landschaft sehen ja genauso aus wie jenseits der Grenze. Zudem waren Heideboden und heutiges Burgenland zu k.u.k.-Zeiten ja ein Kulturraum gewesen. Erst die nach dem Ersten Weltkrieg gezogene Grenze trennte die Region. Im Burgenland war nicht nur die Infrastruktur mit Hotels und Gaststätten besser, es war dort auch möglich Gedenkveranstaltungen durchzuführen, die im kommunistischen Ungarn undenkbar waren. Als Zentrum der Gedenkkultur der Vertriebenen vom Heideboden etablierte sich Frauenkirchen.

Personalien
Der unermüdliche Erforscher des Heidebodens und bekannte Pädagoge
PersonalienFür die Ungarndeutschen war Reinhold Drescher durch seine zahlreichen Bücher über den Heideboden ein Heimatforscher der Heideboden-Geschichte. Beruflich war der Abteilungsdirektor durch zahlreiche Veröffentlichungen zum Unterrichtswesen in Bayern ein bekannter Pädagoge. Reinhold Drescher ist am 18. Februar 2021 gestorben. Durch die Corona-Verordnungen konnte die Beerdigung am 25. Februar auf dem Waldfriedhof in Ansbach nur in kleinem Rahmen stattfinden. Am 18. Mai wurde sein Leben im Rahme eines Gedenkgottesdienstes in der Stadtkirche St. Gumbertus in Ansbach.

Die Liste der Publikationen Reinhold Dreschers ist beachtlich. Neben den zahlreichen pädagogischen Fachveröffentlichungen sticht ein weiterer Themenblock hervor, der sich auf den Heideboden bezieht. Dabei handelt es sich um eine Landschaft an der Donau im nordwestlichen Ungarn. Zu Zeiten der k.u.k-Monarchie entstand der Wohlstand der Heideboden-Gemeinde durch Lieferungen in die nahe Hauptstadt Wien. Nach dem Ersten Weltkrieg war diese Handelsverbindung gekappt.

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