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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 1/2 2021 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 1-2/2021 mit folgenden Themen:
Titelthema

Für den Erhalt unseres kulturellen Erbes

TitelthemaZu einem Meinungs- austausch kam es Mitte September 2020 zwischen dem Landesvorstand des BdV in Bayern und Ministerin Carolina Trautner im Bayerischen Sozialministerium. Nach kurzer Vorstellung der einzelnen Landsmannschaften ging es gleich um Aktivitäten, die erreichten und noch offenen Ziele, auch in den Herkunftsstaaten der Landsmannschaften.

Unser LDU-Bayern Vorsitzender Georg Hodolitsch berichtete u. a. von der Ausstellung 2019 zum Thema »Heimat« des Kloster Beuerbergs mit Fluchtgepäck von unseren dort nach ihrer Flucht angekommenen deutschen Landsleuten aus Pusztavám/Ungarn sowie der Gedenkveranstaltung »70 Jahre Charta der Deutschen Heimatvertriebenen«, die vor wenigen Wochen in Geretsried ausgerichtet wurde.

Im Folgenden wurden Themen wie die institutionellen Förderungen des Bundes für einzelne Kulturstiftungen erörtert. So steht u. a. auch das Donauschwäbische Museum in München-Haar auf der Liste der geförderten Einrichtungen im Land Bayern.

Rückblick
Laudenbach initiiert den Partnerschaftsausschuss mit Elek
Rückblick»Unser Ziel ist es, die Arbeit für eine funktionierende Städtepartnerschaft in die Hände eines eigens initiierten Partnerschafts- ausschuss Elek zu legen«, so Joschi Ament, Vorsitzender desKulturkreises Elek in Laudenbach. »Und heute haben wir dazu wichtige Weichen gestellt«, ergänzt seine Stellvertreterin Susanne Mauriello.

Was bisher geschah: Nachdem im Sommer 2018 die lang währende Freundschaft zwischen den beiden Kommunen Laudenbachin Baden-Württemberg und Elek im Komitat Békés offiziell mit einem Partnerschaftsvertragbesiegelt wurde, war es noch der Wunsch des Bürgermeisters Hermann Lenz, analog der Partnerschaft mit Ivry-la-Bataille in Frankreich, einen Partnerschaftsausschuss mit der neuen Partnerstadt Elek zu gründen. Nach den Kommunalwahlen im Mai 2019 beschloss der neu gewählte Gemeinderat von Laudenbach in seiner September-Sitzung einstimmig, einen solchen Partnerschaftsausschuss zu bilden.

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Kultur
Heimaten in Berlin und im Banat
Hermann-Hesse-Literaturpreis für Iris Hanika und Förderpreis für Nadine Schneider
KulturEs war schon eine etwas gespenstige Atmosphäre. Wenige Menschen auf Distanz gesetzt. Die Stühle weiträumig im riesigen Bürgersaal des Karlsruher Rathauses verteilt. Und dann war da noch die Gewissheit, dass eine Veranstaltung dieser Art wenige Tage später gar nicht mehr hätte stattfinden können, nicht mehr hätte stattfinden dürfen wegen der am 2. November einsetzenden Verbote jeglicher Veranstaltungen. Da war der 29. Oktober 2020 ein Termin glücklicher Fügung. So wurde die Verleihung des Hermann-Hesse-Kulturpreises zu einem der letzten Kulturereignisse des Jahres 2020 in Deutschland, bevor die Kultur von den Politikern in den zwangsweisen Winterschlaf versetzt wurde. Der von Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup angekündigte »vergnügliche Literaturabend« wurde es dann doch dank der pointierten Reden und Lesungen und besonders dank Andreas Platthaus, der für seine Laudatio auf Iris Hanika sich einen hinreißenden Sprechstil angeeignet hat, um die Besonderheit der Romanzitate herauszustreichen. Diese »Lengevitch«, ein deutsch-amerikanisches Kauderwelsch, die Iris Hanik in ihren Roman »Echos Kammern« einsetzt, ergriff bei Platthaus komplett Besitz von der Laudatio und dem Vortragsstil und sorgte für Dauerschmunzeln im Publikum.

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Zum Feierabend
»Sie sind von umgänglichem Wesen«
FeierabendDas nachstehende, aus dem Ungarischen übersetzte Dokument wurde am 10. Juni 1998 im Archiv des Komitates Tolnau (Tolna megye) in Szekszárd von Josef Klos († 2008) entdeckt. Es handelt sich um das Schreiben der Cikóer Gemeindevorsteher vom 22. Juni 1829 an den staatlichen Stuhlrichter als Antwort auf eine amtliche Befragung:

Mit allertiefster Untertänigkeit haben wir die Ehre, auf das vom Herrn hochgeborenen staatlichen Stuhlrichter im laufenden 1829. Jahr, am 28. Mai, im Sinne des ausgesandten Rundschreibens auf die von Anton Egyed, Pakser Pfarrer und Dechant, herausgegebenen Fragen unsere untertänigste Antwort zu geben U, (?) M: (?)

1. Seit etwa 128 Jahren haben sich im Ort Czikó dessen Einwohner niedergelassen.
2. Ausschließlich Deutsche bewohnen den Ort.

Personalien
Bürgermeister mit ungarndeutschen Wurzeln
PersonalienDer bisherige Erste Beigeordnete Tobias Mayer, dessen Vorfahren mütterlicherseits aus der Gemeinde Cikó im Komitat Tolnau stammen, wurde am 22. November 2020 zum Bürgermeister der durch den Holiday Park bekannten Gemeinde Haßloch in der Pfalz gewählt. Er ist Mitglied der Suevia Pannonica, der Donaudeutschen Landsmannschaft in Rheinland-Pfalz, seit 2018 Landesvorsitzender des Bundes der Vertriebenen in Rheinland-Pfalz, stellvertretender Landesvorsitzender in der OMV (Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung) in der CDU Rheinland-Pfalz und Vorsitzender des Regionalverbandes Vorderpfalz der OMV (Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung).

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