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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 3/4 2020 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 3-4/2020 mit folgenden Themen:
Titelthema

Das Leiden der Ungarndeutschen in der Sowjetunion

TitelthemaEine Ausstellung im Rathaus Gerlingen erinnerte im Januar und Februar an die am Ende des Zweiten Weltkriegs durch die Rote Armee zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppten Ungarndeutschen. Zivilisten in Ungarn mussten so für den vom Deutschen Reich angezettelten Zweiten Weltkrieg büßen. Erarbeitet wurde die Ausstellung von Judit Müller Walter am Janus-Pannonius-Museum in Fünfkirchen (Pécs).

Rückblick
Großturwaller errangen Hauptpreis beim Sautanz
RückblickWie schon in den letzten Jahren nahmen wir von der Ortsgemeinschaft der Ungarndeutschen in Süßen auch dieses Mal zusammen mit unseren Freunden von der Deutschen Selbstverwaltung und vom schwäbischen Verein in Törökbálint am Samstag, den 18. Januar beim Sváb Disznótor, dem sogenannten »Sautanz«, in Budakeszi teil. Organisiert wurde das Ganze von der Deutschen Selbstverwaltung in Budakeszi/ Wudigeß und dem Hauptverantwortlichen János Schrotti mit dem Gedanken, an die ungarndeutsche Tradition des Schweine-schlachtens in den Wintermonaten zu erinnern und diese fortzuführen.

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Kultur
Flamboyance – phantastische Welten
Die erste Ausstellung im neuen ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart zeigt Gemälde von Máté Orr
KulturEin markantes großformatiges Gemälde ist gerade der Blickfänger im Eingangsbereich der neuen Räume des neuen Ungarischen Kulturinstuts in Stuttgart. »Waschen Sie zuerst Ihre Birnen« lautet der Titel. Tatsächlich weist ein leuchtend roter Speer, der unseren Blick diagonal in die rechte untere Ecke lenkt, auf zwei grüne Birnen hin. Überaus realistisch sind sie gemalt. Man mag sie fast von dem roten Tischchen wegnehmen und anbeißen. Auch der Glaskrug ist realistisch gemalt. Ganz im Gegensatz zu dem kleinen roten Tischchen mit den Rehbeinen. Es ist unter bewusstem Verzicht auf jegliche Zentralperspektive in isometrischer Projektion dargestellt. Allerdings sieht man nur die äußere Kontur des Symbols Tischchen. Auf die Darstellung der Kanten hat der Maler verzichtet. Der Fußboden mit quadratischen Fliesen ist in der Darstellung noch weiter von den superrealistischen Birnen entfernt. Wir sehen ihn gewissermaßen hochgeklappt. Das Zentrum des Bilds nimmt allerdings ein wieder ganz realistisch gemalter nackter Reiter ein. Den Saurier, auf dem er reitet, sehen wir wiederum nur als Fläche. Dass der Reiter statt eines Männerkopfes einen ganz flächig gemalten Hahnenkopf besitzt, treibt das Spiel der Malweisen noch weiter.

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Zum Feierabend
Ostern, Christi Himmelfahrt und eine Pilgerreise nach Heiligenkreuz (Péliföldszentkereszt)
FeierabendFür die Erinnerungen aus Budakeszi möchte ich weitere Geschichten aus dem Buch von Maria Bresch »Einblick in tiefverwurzelte Traditionen« vorstellen. »Und teis woa stoag schei« (Und das war sehr schön) ist Rizi Leitspruch.
Gustav Esterle

Ostern


Neben Weihnachten zählt Ostern zu den schönsten Feiertagen. Wie bei allen religiösen Festtagen gab es auch das österliche Brauchtum. Ostern war so feierlich, wie es in einem ländlichen Dorf nur sein konnte.

Ab dem Gründonnerstag näherte man sich der eigentlichen Passion Christi, ab jetzt verstummte die Orgel, und es schwiegen die Glocken.

Personalien
Burgenland verleiht höchste Auszeichnung an Harald Serafin
PersonalienMit dem Komturkreuz mit Stern des Landes Burgenland wurde am 17. Januar der ehemalige Intendant der Seefestspiele Mörbisch, Kammersänger Prof. Harald Serafin, im Empiresaal des Schlosses Esterházy in Eisensstadt ausgezeichnet. »Die einzigartige Erfolgsgeschichte der Seefestspiele Mörbisch ist bis heute untrennbar mit der Person Harald Serafin verbunden. In den zwei Jahrzehnten seiner Intendanz hat er eine kulturelle Höchstleistung erbracht und eine Operetten-Szene geschaffen, die ihresgleichen sucht. Heute ist die Kultur eine tragende Säule im Tourismus des Landes, auf der Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden und eine enorme Wertschöpfung verzeichnet werden kann. An dieser erfolgreichen Entwicklung sind auch die Seefestspiele Mörbisch maßgeblich beteiligt«, betonte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil in seiner Festansprache vor zahlreichen Ehrengästen, darunter Landesrat Christian Illedits, Seefestspiele-Mörbisch-Geschäftsführer Dietmar Posteiner, Schauspieler und Regisseur Felix Dvorak sowie Familie und Freunde des Geehrten.

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