Unsere Post – Startseite
Startseite
Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 1/2 2017 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Aktuelle Veranstaltungen
in Deutschland und Ungarn finden Sie hier.
Bücherecke
Museen
Die Schriftleitung
Ihre Beiträge zu
Familiennachrichten und andere Meldungen senden Sie bitte an
die Schriftleitung.
Die aktuelle Ausgabe 1-2/2017 mit folgenden Themen:
Titelthema

Inspirierende Begegnungen, zukunftsweisende Dialoge in Berlin

TitelthemaVom 7. bis 10. November fand in Berlin die 25. Jahrestagung der unter dem Dach der Föderalistischen Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) funktionierenden Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM) statt. Den Höhepunkt der Veranstaltung bedeutete das Treffen mit Angela Merkel im Bundeskanzleramt.

Eine besondere Gelegenheit für Meinungs- und Informationsaustausch bot sich für Vertreter deutscher Minderheiten im Rahmen der diesjährigen Tagung der AGDM in Berlin: Angela Merkel empfing sie im Bundeskanzleramt.

Rückblick
Bayerische Volksmusik und ungarndeutsche Lieder in Pußtawam (Pusztavám)
RückblickUrsprünglich bayrisch klang es am ersten Novemberwochenende im Kulturhaus von Pußtawam (Pusztavám). Georg Hodolitsch hatte zusammen mit der Tanzgruppe von Pußtawam ein Arbeitstreffen und einen Hoagart organisiert. Er will damit an die Siedlungsgeschichte aus Bayern erinnern. Das Bayrische wird heute noch in Pußtawam gesprochen, wenn es auch mit dem Donauschwäbischen vermischt wird. »Hoagart« ist in Bayern der Heimgarten, die gemütliche Stube oder mittlerweile auch das Wirtshaus. Dabei trifft man sich und musiziert und singt »mitanand.«
Lesen Sie mehr...    Lesen Sie mehr...   
Kultur
Zitate alter Meister verfremdet und in die Gegenwart übersetzt
Ausstellung Chiaroscuro des ungarischen Malers András Pinczehelyi in der Galerie Dengler & Dengler in Stuttgart
KulturBetrachtet man die großformatigen Bilder von András Pinczehelyi, so kann es passieren, dass man wähnt, das schon einmal gesehen zu haben. So geht es einem gleich mit dem Bild »Sbagliato«, das in der Ausstellung in der Galerie Dengler & Dengler zu sehen war. Diese Stuttgarter Galerie, die den wunderbaren Beinamen Galerie für Schöne Künste führt, zeigt wieder einmal Arbeiten des ungarischen Künstlers, der 1982 in Fünfkirchen (Pécs) geboren wurde. Doch was meint man wiederzuerkennen im 2012 entstandenen Bild »Sbagliato«? Man könnte die römische Via Giulia erkennen, in der sich übrigens das ungarische Kulturinstitut befindet. Und man könnte sich an ein Gemälde von Caravaggio erinnert fühlen. Tatsächlich hat Pinczehelyi Caravaggios Gemälde des Martyriums des heiligen Matthäus als Gegenwartsszene nachgestellt. Betrunkene Rabauken prügeln hier auf einen Wehrlosen ein. Bei Pinczehelyi ist die Szene brutal und für den am Boden Liegenden ziemlich hoffnungslos. Bei Caravaggio beugt sich vom Himmel ein Engel nieder und streckt dem sterbenden Matthäus einen Palmzweig entgegen – Symbol für das Märtyrertum und die Erlösung. Bei Pinczehelyi ist hier ein Fenster. Auch dieses Fenster ist ein Caravaggio-Zitat, allerdings aus einem anderen Bild, nämlich der Berufung des heiligen Matthäus, das im Originalzusammenhang der Contarellikapelle in der römischen Kirche S. Luigi dei Francesi.
Lesen Sie mehr...   
Zum Feierabend
Historische Fotos aufgetaucht
FeierabendIn einem im Jahrbuch Suevia Pannonica – Archiv der Deutschen aus Ungarn (Jahrgang 41/42 2014/2015) veröffentlichten Aufsatz über den ungarndeutschen Maler Heinrich Stephan erwähnt Brigitte Spieker ein großes Gemälde, das dieser für das Deutsche Haus in Budapest, dem Sitz des Volksbunds, geschaffen habe. Thema des Bildes im Sitzungssaal sei die Einwanderung der Deutschen nach Ungarn im 18. Jahrhundert gewesen. Bisher ging man immer davon aus, dass das Gemälde nicht nur bei Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört worden sei sondern auch kein Bild davon existiert. Nun sind allerdings in einem privaten Nachlass vier alte Schwarzweißfotos aufgetaucht, durch die man sich ein Bild des zerstörten Gemäldes machen kann. Diese Fotos wurden von Mathias Huber aufgehoben und nun von seinem Sohn dem Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm übergeben.
Personalien
Eleker Engagement erhält hohe Anerkennung
Personalien»Die Beschäftigung mit Lokal- und Regionalgeschichte leistet einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität im Land«, so die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Theresia Bauer.

Die Ministerin würdigte damit im Vorfeld der Verleihung des Landespreises für Heimatforschung Baden-Württemberg 2016 das Engagement der Preisträgerinnen und Preisträger.

Die ausgezeichneten Arbeiten wurden aus 128 eingereichten Bewerbungen ausgewählt. Der unabhängigen Jury gehörten Vertreter des Landesausschusses Heimatpflege sowie Persönlichkeiten aus der Forschung und dem Schulbereich an.
Lesen Sie mehr...      Lesen Sie mehr...   
Unser Hauskalender 2017

weitere Infos zum Hauskalender 2017



Sie haben die Wahl ...
weitere Infos
Anzeigen
Mit Anzeigen und Inseraten erreichen Sie Ihre Zielgruppe. Anzeige aufgeben

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.


aboservice

mehr
Informationen


Unsere Post
Telefon: +49 (0) 711 44 06-131 · Fax: +49 (0) 711 44 06-138
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | Sitemap | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum