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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 4/5 2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Doppelausgabe 4-5/2018 mit folgenden Themen:
Titelthema

Ehrfurcht vor den Opfern, gebührende Erinnerung an die Leidenden

TitelthemaDas ungarische Kulturinstitut lud anlässlich des in Ungarn am 19. Januar begangenen Gedenktages für die vertriebenen Ungarndeutschen für den 20. Januar nach Stuttgart ein. Damit wurde der im Jahre 2012 eingeführte Gedenktag nun erstmals auch in Baden-Württemberg begangen.

Dr. Dezsö Szabó, Leiter des Ungarischen Kulturinstitutes in Stuttgart, moderierte den Gedenktag.

Rückblick
Ortsgemeinschaft der Ungarndeutschen in Süßen
RückblickAnlässlich unseres traditionellen Kaffeenachmittags am Sonntag, den 8. Oktober 2017 erwarteten wir auch diesmal wieder Gäste aus unserer ungarischen Partnerstadt Großturwall (Törökbálint). Unsere Freunde vom dortigen Schwäbischen Verein und der Deutschen Selbstverwaltung kamen am späten Freitagnachmittag in Süßen an und nach der Quartierverteilung hatten wir zu einem zünftigen Abendessen mit Bratwürsten und Kraut und anschließendem gemütlichem Beisammensein ins Bürgerhaus eingeladen.

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Kultur
»Nach der heißgeliebten Heimat immer es mich zieht«
Paul Abrahams Operette »Viktoria und ihr Husar« am Gärtnerplatztheater in München
Kultur»Viktoria und ihr Husar« ist eines der Stücke, bei dem, abgesehen von einer Schulklasse, große Teile des Publikums im Gärtnerplatztheater die meisten Musiknummern mitsingen könnten und sie eventuell sogar mitsummen. Und obwohl ich diese Operette noch nie im Theater gesehen habe, erkenne ich fast alle Melodien. »Meine Mama war aus Yokohama« und »Mausi, süß warst du heute Nacht« sind zwei der lustigen Nummern, »Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände« eine der rührseligen. »Viktoria und ihr Husar« ist die Operette, mit der Paul Abraham in Deutschland berühmt wurde. Am 21. Februar 1930 in Budapest uraufgeführt, hatte sie am 7. Juli 1930 in Leipzig ihre deutsche Erstaufführung und lockte kurze Zeit darauf das Berliner Publikum. Die Produktion des Gärtnerplatztheaters im Prinzregententheater von 2016 ist nun in das renovierte Stammhaus umgezogen und hatte dort am 27. Januar Spielzeitpremiere.

Genauso international wie das Bühnenpersonal sind die Handlungsorte dieser Operette: Sibirien, Tokio, Sankt Petersburg und Ungarn. Eigentlich eine absurde Geschiche: Ein ungarischer Husar findet seine einstige Verlobte in Tokio als Ehefrau des amerikanischen Botschafters wieder, reist mit beiden nach St. Petersburg, trifft sie später in ihrem Heimatort in Ungarn wieder, wo sie gerade dabei ist, den Botschafter, von dem sie sich gerade hat scheiden lassen, wieder zu heiraten.

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Zum Feierabend
»Hullerbreikochen« in Máriakéménd
FeierabendEine schöne Tradition war in Máriakéménd das Hullerbreikochen. Im Herbst, wenn die Arbeit auf den Feldern und in den Weingärten getan war und der Attich, in Máriakéménd Oddich oder auch Huller genannt, schön schwarz und reif war, dann wurde der Hullerbrei gekocht. Der Attich wächst nicht wie der richtige Holunder auf großen Sträuchern, sondern er ist eine Staudenpflanze. Oben auf den Stängeln befindet sich eine große Dolde mit dicken schwarzen Beeren. In den Kräuterbüchern wird der Attich als sehr giftig beschrieben. Doch die Máriakéménder wussten sich zu helfen und sie konnten den als giftig geltenden Attich so verarbeiten, dass er unbedenklich genießbar wurde. Sie machten daraus einen heilsamen Brei bzw. Saft, der bei Erkältungskrankheiten als Medizin für die Atemwege eingenommen wurde.

Personalien
Ungarisches Verdienstkreuz
PersonalienIm Rahmen der vom Haus des deutschen Ostens München zusammen mit dem ungarischen Generalkonsulat München veranstalteten Feier zum ungarischen Gedenktag der Vertreibung der Ungarndeutschen am 25. Januar in der Campus-Kirche in München erfolgte auch eine Ehrung für den HDO-Direktor Prof. Dr. Andreas Otto Weber. Als Anerkennung seiner Tätigkeit zur Bekanntmachung der ungarischen Minderheitenpolitik in Deutschland und in Bayern, sowie als Anerkennung seines Beitrags für die Aufrechterhaltung der Freundschaft zwischen den beiden Ländern überreichte ihm der ungarische Minister für gesellschaftliche Ressourcen Zoltán Balog die Auszeichnung Goldenes Verdienstkreuz von Ungarn.

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