Unsere Post – Startseite
Startseite
Titelcover der aktuellen Ausgabe 6/2017 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Aktuelle Veranstaltungen
in Deutschland und Ungarn finden Sie hier.
Bücherecke
Museen
Die Schriftleitung
Ihre Beiträge zu
Familiennachrichten und andere Meldungen senden Sie bitte an
die Schriftleitung.
Die aktuelle Ausgabe 6/2017 mit folgenden Themen:
Titelthema

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn soll modern sein und keine angestaubte Reliquie

TitelthemaDas erste Maiwochenende stand in Gerlingen im Zeichen des dreißigjährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft mit Totis (Tata). Eine große Delegation unter Leitung von Bürgermeister József Michl war nach Gerlingen gekommen. Mit einem festlichen Abend in der Jahnhalle wurde das Jubiläum am 5. Mai gefeiert. Und auch der 62. Bundesschwabenball am 6. Mai stand ganz im Zeichen des Partnerschaftsjubiläums. Entsprechend gestaltete die Tanzgruppe Szarkalábak aus Tata das Programm ebenso mit wie der Chor aus Dunaszentmiklós. Auch die Bürgermeister Ákos Beger aus Dunaszentmiklós und József Cellar aus Somod waren mit dabei.
Rückblick
Fortsetzung und Intensivierung der wieder aktivierten Verbindung zum ehemaligen Heimatdorf Györsövényház
RückblickDie Busreise in die sogenannte »alte Heimat« war ein großer Erfolg und hat die Verbindungen zu den verbliebenen Verwandten stark aufgefrischt. Per Telefon oder über Internet haben sich die Kontakte gut intensiviert. Viele Fotos von unserem Besuch sind auf der Homepage Györsövényház.hu zu sehen, Fotos von unserer Nachfeier sollen folgen.

Auf der Nachfeier im Kubacher Hof wurde das Video von dem Tag der Heimat in Györsövenyhaz gezeigt. Außer den Reiseteilnehmern waren auch alle interessierten Personen eingeladen.
Lesen Sie mehr...    Lesen Sie mehr...   
Kultur
Bauhaus in Ungarn – originale Kunstwerke und zeitgenössische Reflexionenrstörte Stadt und Rokokointerieur
Ausstellung im Ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart bezieht Werke von Hans Karl Zeisel ein
KulturEine interessante Gegenüberstellung von Werken von Künstlern unterschiedlicher Generationen ist bis zum 16. Juni im Ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart zu sehen. Den Kern der von Valéria Fekete und Péter Salamon kuratierten Ausstellung bilden Werke aus dem Zwanziger-Jahre-Bestand des Janus-Pannonius-Museums in Fünfkirchen (Pécs). Es ist ein Glücksfall, dass in dieser südungarischen Stadt einige Künstler lebten, die im Bauhaus geprägt wurden und die dort erlernten Ideen und Strömungen in Ungarn weiter verbreiteten. Vor 120 Jahren wurden Farkas Molnár und Alfréd Forbát geboren, vor 115 Jahren Marcel Breuer. Die Kunsthistorikerin Valéria Fekete würdigte in ihrer von Bernadette Dán übersetzten Einführung die am Bauhaus tätigen ungarischen Künstler.

In der Ausstellung findet man einen kleinen Querschnitt an Werken ungarischer Künstler, die selbst im Bauhaus waren oder im Sinne der modernen Avantgarde wirkten. Natürlich durften Werke von Lajos Kassák nicht fehlen. Und auch frühe Arbeiten von Vasarely sieht man. Man findet aber auch zwei Zeichnungen des in Kemend (Máriakéménd) geborenen Heinrich Stephan (Henrik Stefán), die dieser 1921 im Zuge einer Italienreise in Sizilien anfertigte. Man merkt ihm die Inspiration durch Cezanne an und den Versuch, die Landschaft im Sinne des Kubismus zu strukturieren. Sie sind vergleichbar mit der Orvieto-Zeichnung von Farkas Molnár. Nur ist dieser etwas härter in den Konturen.
Lesen Sie mehr...   
Zum Feierabend
Die Ungarndeutschen nennt man dort Sachsen
FeierabendDer nachfolgende Text von Dr. habil. Éva Márkus, Dozentin an der Fakultär für Erzieher- und Grundschullehrerbildung an der Loránd-Eötvös-Universität (ELTE) in Budapest, und Prof. Dr. Michael Prosser-Schell, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa in Freiburg, stellt die ungarndeutsche Gemeinde Deutschpilsen vor, die nördlich von Szob im nördlichsten Ausläufer des Komitats Pest nahe der Grenze zur Slowakei liegt. Da die Gemeinde dem Hauerland zugerechnet wird, werden die Ungarndeutschen hier als Sachsen und nicht als Schwaben bezeichnet.
Personalien
Martin Hajdu †
PersonalienAm 26. Februar durfte Martin Hajdu nach einem langen, erfüllten Leben im Alter von 88 Jahren daheim in Gerlingen im Kreise seiner Familie friedlich einschlafen.

Er wurde am 3.12.1928 als Ältester von drei Kindern in Zsámbék geboren. Er hatte zwei jüngere Schwestern. Bereits im Alter von 12 Jahren verlor er seine Mutter und schon mit 14 Jahren begann er bei seinem Onkel im Nachbarort Mány eine Schlosserlehre. 1945 zog er zurück nach Zsámbék. Doch bereits im darauf folgenden Jahr wurde er wie so viele Ungarndeutsche aus seiner Heimat vertrieben. Am 7.4.1946 musste er Zsámbék zusammen mit seiner Familie mit dem ersten Transport verlassen. Martin kam nach Wismar und begann nach einiger Zeit eine Maurerlehre.
Lesen Sie mehr...      Lesen Sie mehr...   
Unser Hauskalender 2017

weitere Infos zum Hauskalender 2017



Sie haben die Wahl ...
weitere Infos
Anzeigen
Mit Anzeigen und Inseraten erreichen Sie Ihre Zielgruppe. Anzeige aufgeben

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.


aboservice

mehr
Informationen


Unsere Post
Telefon: +49 (0) 711 44 06-140 · Fax: +49 (0) 711 44 06-138
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | Sitemap | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum