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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 10/11 2017 - klicken Sie für eine größere Ansicht
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Die aktuelle Ausgabe 10-11/2017 mit folgenden Themen:
Titelthema

Ungarndeutsche stellten sich in Berlin vor

TitelthemaDas Bundesministerium des Innern öffnete seine Tore für Besucher: im Rahmen einer großangelegten Veranstaltungsreihe gewährte die Verwaltungsbehörde am 26. und 27. August einen Einblick hinter ihre Kulissen. Zum Tag der offenen Tür in Berlin bekamen das Kulturensemble einer repräsentativen ungarndeutschen Bildungseinrichtung, sowie auch die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen eine Einladung. An einem mit den friesischen, dänischen und sorbischen Minderheiten und mit den Romas und Sintis Deutschlands, mit den in Europa lebenden deutschen Minderheiten und den sogenannten Spätaussiedlern gemeinsamen Stand machte die Delegation die deutsche Volksgruppe in Ungarn bekannt.
Rückblick
Zwangsverschleppung aus Bonyhád und Umgebung«
RückblickDas Ungarndeutsche Heimatmuseum hatte am 19. Juli zu einer umfangreichen Darbietung mit Vortrag, Buchvorstellung und Ausstellungseröffnung nach Backnang eingeladen. Der ehrenamtliche Museumsleiter freute sich, die beiden Gäste aus Ungarn, Zsuzsanna Lohn und Ilona Köhler-Koch, zu begrüßen, die durch Vermittlung von Peter Glöckner nach Backnang kamen. Thema der Veranstaltung war die Verschleppung der Ungarndeutschen in die Sowjetunion am Ende des Zweiten Weltkriegs. Dazu hatte Loderer auch einige Objekte aus dem Museum ausgesucht und stellte sie mit biographischen Informationen vor.
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Kultur
Buchvorstellung in Wemend (Véménd)
KulturAm 2. September erfüllte sich der donauschwäbische Autor und Ulmer Einwohner Josef Trabert einen Wunsch: sein Buch »Die zweite Heimat« in seinem geliebten ungarischen Heimatdorf Véménd vorzustellen. Die herzliche Lesung, die ihm Rahmen des anlässlich des 70. Jahrestages der Aussiedlung organisierten »Wemender Treffens« stattfand, könnte glatt Teil der etwas anderen Vertriebenengeschichte sein.

Denn auch in seinem 2016 erschienen Werk beweist Trabert, dass er eine vom Thema her traurige Geschichte mit einer kräftigen Prise Herzlichkeit und gar Humor erzählen kann. Etwa, als er 1947 verarmt auf der Reise aus Ungarn im sächsischen Frauenstein angekommen von Verwandten aus den USA eine Jacke gespendet erhält: der kleine Josef freut sich sehr über diese – bis er von einem Mädchen darauf hingewiesen wird, dass es sich um einen Frauenmantel handelt, was ihm sehr unangenehm ist. »Und ich hatte mich nur gewundert, warum die Knöpfe so komisch angeordnet waren«, schreibt er im Buch hierzu kurz. Es sind solche persönlichen Anekdoten und Geschichten Traberts, dessen »zweite Heimat« seit 1960 Ulm ist, die beim Vorstellen der damaligen Ereignisse helfen; sein Humor und seine Herzlichkeit helfen wiederum beim Verarbeiten.
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Zum Feierabend
Der englische König Richard Löwenherz
Feierabend»Richard Löwenherz tritt uns in den Quellen als großgewachsen, kraftvoll mit strahlend blauen Augen entgegen und galt in seiner Zeit als der ideale Held der höfischen Welt. Im Kampf stand er mutig und entschlossen stets in der ersten Reihe,« so der Mittelalterspezialist Prof. Dr. Stefan Weinfurter. Keiner konnte ihm widerstehen, seine Handlungen und Entscheidungen waren stets eindeutig, er bot seinen Anhängern Sicherheit und Erfolg und verkörperte wie kein anderer seiner Zeitgenossen die königliche Autorität. Das Königreich England gelangte unter ihm zu größtem Ansehen. Schon zu seinen Lebzeiten waren alle Voraussetzungen für seinen Mythos geschaffen. Sogar seine Gefangenschaft, die er 1193 vor allem in Speyer und Worms verbrachte, konnte seinem Ruhm nichts anhaben.« Bis heute ist der Name des englischen Königs Richard Löwenherz mit der legendenhaft verklärten Vorstellung vom idealen Ritter und tatkräftigen König verknüpft. Wie kommt es zu diesem Mythos?
Personalien
Große Ehrung für Matthias Schmitt
PersonalienMatthias Schmitt gehört zu den letzten ganz großen Urgesteinen der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn. Im Rahmen des 61. Budaörser Kiritog in Bretzfeld wurde Matthias Schmitt, der im Herbst 2016 nicht mehr für den Vorsitz seiner Heimatortsgemeinschaft kandidiert hatte, für sein Lebenswerk geehrt und zugleich zum Ehrenmitglied des Budaörser Heimatvereins ernannt.

Seine Urkunde als Ehrenmitglied wurde ihm durch die neuen Vorstände Emmerich Baranyay, Paul Herzog und Jakob Posch feierlich überreicht.

Neben vieler dankbarer Worte durch Jakob Posch, der auch einen Brief des Bürgermeisters von Budaörs Tamás Wittinghoff vorlas, in dem Matthias Schmitt für seine aufopferungsvolle Arbeit gedankt wurde, war auch der Parlamentssprecher der Ungarndeutschen aus Budapest Emmerich Ritter zugegen, um Herrn Schmitt seinen Dank auszusprechen.
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